Analyse von Formaldehydemissionen

Die Analyse organischer Emissionen zur Charakterisierung nichtmetallischer Werkstoffe spielt unter anderem für Bauteile, die im Fahrzeuginnenraum eines PKW verwendet werden sollen, eine wesentliche Rolle. Denn unangenehme Gerüche werden vom Fahrer als deutliche Einschränkung des Komforts wahrgenommen.

Um dem vorzubeugen können im Rahmen einer Analyse der Formaldehydemissionen potenzielle Gerüche im Vorfeld identifziert werden. Hierbei wird der massebezogene Formaldehydwert eines Kunststoffs unter anderem mit Hilfe der Flaschen-Methode (VDA 275) gemessen. Da viele Kunststoffe als Ausgangsprodukt beispielsweise für Farbstoffe oder Kunstharze dienen, gehört die Formaldehyd-Bestimmung zu den von UL angebotenen Emissionsmessungen.

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